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Der Euro steht am Forex Markt unter Druck. Die Gemeinschaftswährung gab nach schwachem Wochenstart am Dienstag abermals nach und notierte am späten Dienstagabend bei 1,2737 EUR/USD. Die abermalige Zuspitzung der Euro-Schuldenkrise gewinnt an Fahrt: Die Regierungsbildung in Griechenland ist endgültig gescheitert und mehr als zwei Dutzend italienische Banken wurden herabgestuft.
Der Euro hat im Forex Handel zum Wochenauftakt zunächst mit deutlichen Abschlägen auf die Wahlergebnisse in Griechenland und Frankreich reagiert, sich dann aber rasch stabilisiert. Am Nachmittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3040 und damit rund 0,4 % unter dem Niveau der Vorwoche. Das Tagestief lag mit 1,2977 deutlich niedriger.
Der Euro entwickelte sich in der laufenden Handelswoche am Forex Markt moderat schwach: Nach Kursen zum Wochenbeginn um 1,3250 notierte die Gemeinschaftswährung am späten Donnerstagabend bei 1,3150. Deutlich spektakulärer als der Kursverlauf sind die wachsenden Sorgen um die Zukunft der Währungsunion – niemand geringeres als die Ratingagentur Fitch meldet Zweifel an.
Die Euro Krise ist zurück. Zum Wochenauftakt dominierten die Sorgen vor einem Wiederaufflammen der Währungskrise. Die Aktienmärkte rauschten in die Tiefe, der Euro gab im Forex Handel gegenüber dem US-Dollar nach und eine negative Stimmung prägte das Bild. Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland spielten den Bären ebenfalls in die Hände.
Am Forex Markt könnten in der anstehenden Handelswoche Gerüchte um eine mögliche Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) wieder an Bedeutung gewinnen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, fordern Ökonomen von der EZB eine weitere Zinssenkung. Das Blatt beruft sich auf den EZB Schattenrat, der erstmals im Jahr 2002 auf Initiative des Handelsblatts selbst zusammengetreten war. Elf der 15 Mitglieder des EZB Schattenrats befürworten eine Zinssenkung.
Der Euro hat zum Wochenbeginn am Forex Markt deutlich zugelegt. Am späten Montagabend notierte der Euro/US Dollar bei 1,3357. Das Tagestief hatte bei 1,3192 gelegen. Damit hat der Euro/US-Dollar im Tagesverlauf eine Kehrtwende vollzogen. Ausschlaggebend dafür waren insbesondere Äußerungen von US Notenbankchef Ben Bernanke, der ein Festhalten an der expansiven Geldpolitik seines Hauses durchblicken ließ.
Der Euro gerät im Forex Handel wieder stärker unter Druck. Nach positiven Äußerungen der US-Notenbank Federal Reserve gab die Gemeinschaftswährung am Mittwoch auf bis zu 1,3011 $ nach. In den kommenden Tagen muss der Euro in einem insgesamt optimistischen Marktumfeld damit die psychologisch wichtige Marke von 1,30 $ behaupten. Die Erleichterung der Märkte über den vollzogenen griechischen Schuldenschnitt brachte keinen Schwung.
Der Euro ist am Freitag im Forex Handel unter Druck geraten. Die Gemeinschaftswährung gab in der Spitze um fast 170 Pips nach und rutschte zeitweise sogar unter die wichtige Marke von 1,31 $. Die Marktteilnehmer sorgten sich angesichts der von Griechenland angekündigt Aktivierung der nationalen Umschuldungsklauseln.
Der Markt hatte über 1,3266 $ eröffnet. Das Tageshoch lag sechs Pips über bei 1,3272 $. Zum Tagestief notierte der Euro bei 1,3097 $. Am späten Freitagabend schloss der Kurs bei 1,3124 $. Wie aus Athen verlautete, wurden 69 % der Anleihen nach internationalem Recht …
Die laufende Handelswoche steht im Forex Handel ganz im Zeichen der geldpolitischen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB). Im Tenderverfahren am Mittwoch vergab die Zentralbank Kredite im Volumen von 530 Milliarden € an Geschäftsbanken. Die Kredite sind mit einer Laufzeit von drei Jahren ausgestattet. Im Dezember hatte es bereits ein ähnliches Tenderverfahren gegeben. Damals liehen sich Geschäftsbanken 489 Milliarden €.
Nach der ersten Auktion im Dezember hatte sich die Situation an den Geld- und Anleihemärkten deutlich entspannt. Forex Analysten hoffen darauf, dass ein solcher Effekt auch diesmal eintritt. Die Euro Schuldenkrise ist …
Der Euro konnte am Donnerstag im Forex Handel deutlich zulegen. Im späten Handel notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3379 $. Der Tiefstkurs hatte bei 1,3249 $ gelegen. Das Marktgeschehen wurde vor allem von wachsenden Sorgen um die Konjunktur in der Eurozone, die Frage nach einem möglichen zweiten Griechenland und Streitigkeiten auf politischer Ebene über den europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) geprägt.
Der Euro hat am Donnerstag im Forex Handel die psychologisch wichtige Marke von 1,30 $ getestet. Nach zunächst belastenden Nachrichten konnte er sich im weiteren Tagesverlauf aber wieder deutlich erholen. Am späten Abend notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3119 $.
Forex Analysten führten als Grund für die Kursrückgänge in der ersten Tageshälfte an, dass viele Anleger sich vor einem „Griechenland-Drama ohne Ende“ fürchteten. Noch immer ist unklar, ob das griechische Rettungspaket im Volumen von 130 Milliarden € von den Staats- und Regierungschefs der EU tatsächlich freigegeben wird. Bemängelt werden eine nicht ausreichende …
Der Euro hat am Donnerstag die Marke von 1,33 $ überschritten. Am späten Abend studiert die Gemeinschaftswährung vorexerziert allerdings gleich wieder unter dieser Marke. Die Märkte hoffen nach Ansicht von Forex Analysten eine baldige richtungweisende Lösung in der Griechenland Krise.