Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen einen Einblick in die Welt des Währungshandels und zeigen Möglichkeiten auf, mit denen am Forex Markt Geld verdient werden kann. Fachspezifische Fragen werden ebenso beleuchtet wie die Angebote der wichtigsten Forex Broker und die Möglichkeit, über Forex Signale die besten Chancen rechtzeitig zu erkennen und Geld zu verdienen. Mit dem richtigen Know-How ausgestattet, kann binnen kürzester Zeit mit dem Forex Trading begonnen werden.
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Der Forex Broker RBS Marketindex bietet seinen Kunden und anderen Interessenten ab April in ganz Deutschland kostenfreie Forex Seminare an. Die Vertiefungsseminare sollen Anlegern weitergehende Einblicke in die Möglichkeiten der Technischen Marktanalyse geben. Die Veranstaltungen werden im Rahmen der RBS Markets Akademie durchgeführt. Referent ist der Geschäftsführer von Avantus Traders, Rüdiger Born. Er zeigt in den Seminaren auf, wie Positionen im Forex Markt mit einem hohen Erwartungswert und einem vertretbaren Risiko eröffnet werden können. Im Anschluss an das Seminar können Fragen gestellt werden. Die Forex Seminare werden in einer bundesweiten …
Erleichterung in Athen: Die Emission einer Schuldverschreibung im Umfang von 5 Mrd. Euro gelang am Freitag entgegen anderslautender Befürchtungen problemlos. Nach Angaben des griechischen Finanzministeriums war die Emission bereits nach einer Stunde überzeichnet. Griechenland hätte mehr als das 2,5fache des Emissionsvolumens am Markt platzieren können. Dass auf eine spontane Aufstockung verzichtet wurde, werteten Forex Analysten als Signal dafür, dass Athen sich einer Besserung seiner Situation sicher ist. Am Tag zuvor hatte sich unter anderem die EZB mit lobenden Worten im Hinblick auf das Sparprogramm der Regierung ausgesprochen. Die Regierung in …
Die Europäische Zentralbank setzt den Kurs des billigen Geldes fort. Die Währungshüter beließen den Leitzins wie im Konsens des Marktes erwartet auf seinem historischen Tiefstand bei 1,0 Prozent. Die Zentralbank gab darüber hinaus bekannt, dass Banken sich noch bis ins vierte Quartal hinein so viel Geld bei der EZB leihen können wie sie benötigen. Immer mehr Bank-Volkswirte rechnen nicht erst seit der Bekanntgabe dieser Maßnahme damit, dass ein nachhaltiger Anstieg der Leitzinsen und der Beginn der Exit-Strategie noch auf sich warten lassen werden. Die Zentralbank reagiert damit nicht auf Begehrlichkeiten …
Die Gerüchte um eine bevorstehende konzertierte Aktion mehrerer Hedgefonds gegen den Euro sind am Devisenmarkt bislang folgenlos geblieben: Der Markt zeigte keine Reaktionen. In der vergangenen Woche war – sicherlich nicht ganz ungewollt – bekannt geworden, dass einige Fonds sich gegen den Euro positionieren und damit den Kurs der Gemeinschaftwährung drücken wollen. Auch Spekulationen gegen das britische Pfund sind geplant. Einige Forex Analysten sind allerdings der Ansicht, dass die betreffenden Hedgefonds bereits seit längerem positioniert sind und dadurch den Kursrutsch seit Jahresbeginn maßgeblich mit verursacht haben. Die Verbreitung der Spekulations-Gerüchte …
Der Euro hat seine Talfahrt auch am Dienstag fortgesetzt und nach einer zwischenzeitlichen Kurserholung wieder deutlich nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung notierte am Dienstagnachmittag bei 1,3554 und damit rund ein halbes Prozent leichter. Forex Analysten mehrerer Großbanken sehen weitere Kursverluste auf den Euro zukommen. Trotz der sich anbahnenden Hilfszusagen für das vom Staatsbankrot bedrohte Griechenland kehrt am Devisenmarkt keine Ruhe ein. Beobachter mutmaßen deshalb, dass schon in den kommenden Wochen die prekäre Finanzsituation anderer EU-Staaten thematisiert werden könnte. Dies würde im Forex Handel zu weiterem Druck auf den Euro führen. Die jüngste …
Die Investmentlegende George Soros sieht die jüngsten Abwertungstendenzen des Euros gegenüber dem Dollar als Spitze eines Eisbergs. Seiner Auffassung nach war der durch die griechischen Finanzkapriolen hervorgerufene Vertrauensverlust erst der Anfang. Soros prophezeit, dass schon bald auch Spanien, Italien, Portugal und Irland auf Unterstützung durch die EU drängen werden. Dann müsste die Gemeinschaft erhebliche Belastungen tragen. Heute wurde bekannt, dass die EU-Staaten offenbar konkretere Pläne im Hinblick auf Finanzhilfen für das vom Staatsbankrott bedrohte Griechenland schmieden. Die Mitgliedstaaten wollen 25 Mrd. Euro in Form von Krediten und Garantien bereitstellen. Deutschland …
Die US-Notenbank Federal Reserve hat überraschend den Diskontsatz um 25 Basispunkte von 0,5 auf 0,75 Prozentpunkte angehoben. Der Diskontsatz ist der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken sehr kurzfristig Liquidität bei der Zentralbank verschaffen können. Die Zinsanhebung ist der erste Zinsschritt nach oben seit Dezember 2008. Die Währungshüter gaben eine Verbesserung der Lage an den Finanzmärkten als Grund für die Anhebung an. Der wichtigste Leitzins wurde nicht verändert. Die Fed betonte, dass der Schritt kein Signal für einen Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes sei. Am Devisenmarkt wurde der Zinsschritt …
Am Devisenmarkt mehren sich die Stimmen, die der Abwertung des Euro positive Seiten abgewinnen können. Insbesondere die deutsche Wirtschaft könnte von einer schwächeren Währung profitieren. Der Grund: Ein schwacher Euro macht deutsche Exporte in den Rest der Welt billiger- und führt damit zu einem höheren Wirtschaftswachstum. Der Export macht einen großen Anteil an der deutschen Wirtschaftsleistung aus und wird in diesem Jahr fast allen Prognosen nach der einzige Wachstumstreiber sein. Stimuli sind nach Ansicht von Volkswirten weder beim privaten Konsum noch bei den Investitionen zu erwarten. Die fiskalpolitischen Wachstumsprogramme allein …
Der Euro gab am Montag im Forex Handel erneut deutlich um 0,3 Prozent nach und notierte am Abend bei 1,3597. Die Gemeinschaftswährung hat damit seit Jahresbeginn fast 10 Prozent gegenüber dem Greenback nachgegeben. Trotz aller Bemühungen auf politischer Ebene ist der drohende Staatsbankrott Griechenlands nach wie vor präsent. Die Finanzmisere der Griechen und der immense Vertrauensverlust dominieren weiterhin das Geschehen am Devisenmarkt. Nun wurde bekannt, dass die US-Investmentbank Goldman Sachs dem griechischen Staat vor neun Jahren geholfen hat, die Finanzprobleme des Landes zu vertuschen. Goldman Sachs hatte den Griechen einen …