Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen einen Einblick in die Welt des Währungshandels und zeigen Möglichkeiten auf, mit denen am Forex Markt Geld verdient werden kann. Fachspezifische Fragen werden ebenso beleuchtet wie die Angebote der wichtigsten Forex Broker und die Möglichkeit, über Forex Signale die besten Chancen rechtzeitig zu erkennen und Geld zu verdienen. Mit dem richtigen Know-How ausgestattet, kann binnen kürzester Zeit mit dem Forex Trading begonnen werden.
Jetzt wichtige Informationen zum erfolgreichen Forex Trading lernen – mit dem Forex Ebook von forex-direkt.de für nur 19,- statt 59,-
Hier downloaden: Forex E-Book
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Forex – und CFD Trading und würden uns freuen, wenn Sie bei uns im Forex Forum vorbei schauen und mit anderen Tradern Tipps & Infos austauschen.
Vollständigen Artikel lesen »eToro ist der Testsieger in unserem großen Forex Broker Vergleich und bietet die mit Abstand beste Plattform und die fairsten Konditionen sowie die größte Online Trading Community für erfolgreichen Devisenhandel im Web. Klicken Sie einfach auf den obigen Banner, um zu eToro zu gelangen.
Nachfolgend die größten Pluspunkte von eToro – dem beliebten Forex Broker:
Der Euro konnte zum Wochenbeginn trotz neu aufgeflammter Streitigkeiten über den Euro-Rettungsfonds ESM und die kurz bevorstehende Entscheidung im Ringen um die Gläubigerbeteiligung bei der Restrukturierung der griechischen Staatsschulden leicht zulegen. Für einen Euro wurden am Forex Markt 1,3021 USD bezahlt.
Der Euro konnte im Wochenverlauf deutlich zulegen: Gemessen am Wochenstart legte der Kurs im Forex Handel bis zum späten Mittwochabend um 200 Pips zu. Der Markt scheint die Herabstufungs-Orgie von SP gut verdaut zu haben. Positiv wirkten sich unter anderem überraschend wenig pessimistische Konjunkturaussichten in Deutschland aus.
In Relation zu amerikanischen Dollar, schweizer Franken, chinesischen Yuan und japanischen Yen geht der Euro tendenziell immer tiefer in den Keller. Wertet die heimische Währung ab, so wird der Export gestärkt und der Import geschwächt. Für den Anleger im Euroraum stellt sich dabei die Frage, wie er seinen Nutzen aus den Entwicklungen ziehen kann.
Weitere Abwertung erwartet
Solange der Euroraum für die defizitären Staatshaushalte keine Lösung in Form eines erneuerten Stabilitätspakts gefunden hat, scheint eine weitere Abwertung des Euros wahrscheinlich. Während aktuell der Euro-Dollar-Kurs 1,2674 USD (Stand: 13.01.2012) beträgt, gilt erst bei …
Privatanleger erschließen den Devisenmarkt: Das Handelsvolumen nicht institutioneller Anleger hat im vergangenen Jahr um 50 Prozent zugelegt. Das jedenfalls schätzt Torsten Gellert, Deutschland-Chef des Forex Brokers FXCM. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, wird mit Gain Capital noch im Januar ein weiteres großes US-Brokerhaus auf den deutschen Markt treten.
Der Euro startet mit Schwung ins neue Jahr: Am Dienstag notierte die Gemeinschaftswährung mit 1,3049 und damit knapp 0,9 Prozent stärker als am Vortag zum US-Dollar. Damit notierte die Gemeinschaftswährung erstmals seit sechs Handelstagen über der am Forex Markt viel beachteten Marke von 1,30.
Der Euro hat am Forex Markt am zweitletzten Handelstag des Jahres deutlich nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung rutschte zwischenzeitlich auf 1,2858 US-Dollar und markierte damit den tiefsten Stand seit September 2010. Forex Analysten nannten als Hauptgrund die Sorge vor einer Eskalation der Euro-Schuldenkrise.
Forex Analyst und Sarasin-Chefvolkswirt Jan Poser hat in einer Kurzstudie die Auswirkungen eines Auseinanderbrechens des Euroraums skizziert. Sein Ergebnis: Ein Kollaps der Gemeinschaftswährung hätte fatale Folgen. Über die Studie berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Der Euro steht am Devisenmarkt massiv unter Druck: Am Dienstag gab die Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar abermals nach. Für einen Euro wurden am frühen Abend 1,3070 USD bezahlt. Das Tagestief lag bei 1,3057. Der Euro-Gipfel konnte den Rückzug internationaler Investoren aus der Währungsunion nicht stoppen.
Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag den Leitzins für die Eurozone von 1,25 auf 1,00 Prozent gesenkt. Darüber hinaus hat die EZB angekündigt, Geschäftsbanken in zunächst zwei Tranchen Kredite mit drei Jahren Laufzeit zur Verfügung zu stellen und ihre Anforderungen an Kreditsicherheiten zu lockern.
Der Euro profitierte am Mittwoch in einem geradezu euphorischen Marktumfeld von einer konzertierten Aktion der wichtigsten Notenbanken der Welt. Fed, EZB und Co. versorgen die Märkte mit reichlich neuer Liquidität und sorgen auch für einen reibungslosen Zugang von Banken zu Fremdwährungen. Sie wollen damit eine Kreditklemme verhindern und die Finanzmärkte beruhigen.
Die Euro-Schuldenkrise hält den Devisenmarkt auch in dieser Woche fest im Griff. Zusätzlich rücken die USA in den Blickpunkt. Das Super-Komitee aus Republikanern und Demokraten stellte am Montag seine Arbeit ein. Eine Einigung im Hinblick auf den Abbau des gewaltigen Defizits ist damit wie erwartet in weite Ferne gerückt.
Der Devisenmarkt zeigt sich auch in dieser Handelswoche ausgesprochen volatil. Der Euro gab gegenüber dem US-Dollar deutlich auf 1,3631 nach. Die Handelsspanne im EUR/USD belief sich dabei auf fast 200 Pips. An den Finanzmärkten setze sich die Angst der Anleger vor einer weiteren Eskalation der Euro-Schuldenkrise fort.