Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen einen Einblick in die Welt des Währungshandels und zeigen Möglichkeiten auf, mit denen am Forex Markt Geld verdient werden kann. Fachspezifische Fragen werden ebenso beleuchtet wie die Angebote der wichtigsten Forex Broker und die Möglichkeit, über Forex Signale die besten Chancen rechtzeitig zu erkennen und Geld zu verdienen. Mit dem richtigen Know-How ausgestattet, kann binnen kürzester Zeit mit dem Forex Trading begonnen werden.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Forex – und CFD Trading und würden uns freuen, wenn Sie bei uns im Forum vorbei schauen und mit anderen Tradern Tipps & Infos austauschen.
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Der Forex Broker RBS Marketindex ändert mit Wirkung zum 29.06. den maximalen Hebel bei insgesamt 11 Basiswerten. Die Änderung tritt um 22.15 Uhr (MESZ) ein. Bei offenen Positionen in Basiswerten, bei denen der maximale Hebel verringert wird, kann es deshalb zu einer Schließung durch das System kommen, wenn der Handelsaccount nach dem Inkrafttreten nicht mehr genügend Deckung aufweist. In einigen Basiswerten wird der Handel kurzzeitig ausgesetzt. Größere Hebel sind in Zukunft bei M-DAX: Nasdaq und FTS 100 möglich. Auch Rohöl kann künftig mit weniger Eigenkapital gehandelt werden. Größere Marginanforderungen existieren …
Der Euro konnte sich bisherigen Verlauf der Handelswoche deutlich stabilisieren. Am Donnerstag notierte die Gemeinschaftswährung im späten Handel bei knapp 1,24 Dollar und damit rund 4 Cent höher als eine Woche zuvor. Eine Trendwende ist nach Ansicht von Forex Analysten aber noch nicht in Sicht. Die ERholung dieser Woche ist charttechnisch betrachtet nicht mehr als eine Korrektur. An den fundamentalen Rahmenbedingungen hat sich weiter nichts geändert. Auffällig ist nach Ansicht von Analysten jedoch, dass der Euro auf Meldungen zu einer möglichen Verschärfung der Finanzprobleme in Spanien nicht mit neuerlichem Abwärtsdruck …
Der Euro konnte am Mittwoch die Marke von 1,20 US-Dollar wieder zurückerobern. Die Gemeinschaftswährung notierte am frühen Abend bei 1,2010. Forex Analysten sehen den Druck auf den Euro aber nicht gebremst. Das Gros der Marktteilnehmer geht von einer vorübergehenden Konsolidierung aus. Auf Sicht könnte der Euro weiter fallen und in den Bereich von 1,15 vorstoßen. Als größtes Risiko gilt kurzfristig eine erneute Verschärfung der Nachrichtenlage. So könnten etwa Meldungen über Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Sparprogrammen die Kurse unter Druck setzen. Die Aktienmärkte zeigten sich am Mittwoch freundlich. Der Deutsche …
Immer gut informiert zu sein ist in der heutigen Zeit enorm wichtig. Als Teil dieser Gesellschaft sollte es für Jedermann selbstverständlich sein zu wissen was in der Welt geschieht. Dabei ist die Zeitung, oder auch die Zeitschrift, ein einfaches und praktisches Mittel sich über Geschehnisse zu informieren. Am Frühstückstisch, in der Bahn oder in der Mittagspause gelesen bietet die Zeitschrift eine Flexibilität, die das Internet nie erreichen wird. Obwohl das Internet keine Konkurrenz für die Zeitschrift darstellt, kommt ihm doch eine sehr wichtige Aufgabe zuteil, denn das Internet vereinfacht die Suche nach einem Zeitungsabo ungemein.
Der Euro notiert auch am Wochenbeginn unter der Marke von 1,20 Dollar. Der Abwärtsdruck der vergangenen Wochen setzt sich damit unverändert fort. Analysten gewinnen dem Kursverfall des Euros am Devisenmarkt allerdings zunehmend auch positive Seiten ab. Die exportlastige deutsche Wirtschaft kann von der Abwertung offenbar besonders profitieren. Darauf jedenfalls deuten die Auftragseingänge der Industrie hin: Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte, legten die Auftragseingänge im April um 2,8 Prozent gegenüber dem Vormonat zu. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Anstieg um 2,8 Prozent gerechnet. Beobachter messen zudem dem Sparpaket der …
Der Euro gab im Forex Handel am Donnerstag abermals nach und notierte wieder unter der Marke von 1,23 US-Dollar. Am Nachmittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,2204 USD. Grund für die schwache Entwicklung waren nach Ansicht von Devisenmarkt-Analysten die unerwartet schwachen Einzelhandelsumsätze aus der Eurozone im April. Während Analysten im Durchschnitt mit einem Anstieg um 0,1 Prozent gerechnet hatten, wurde ein Rückgang um 1,2 Prozent bekannt gegeben. Negativ wirkt sich auch nach wie vor die Schuldenproblematik in der Eurozone aus. Die zwingend erforderlichen Einsparungen der kommenden Jahre werden zu einer …
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch einem Gesetzentwurf zugestimmt, mit dem ungedeckte Leerverkäufe verboten werden sollen. Das Verbot soll für Aktien und Schuldtitel von Mitgliedsstaatend er Eurozone gelten und nach Angaben der Regierung dazu beitragen, die Stabilität an den Finanzmärkten zu verbessern. Derzeit gilt ein von der Bafin verhängtes Verbot, dass sich allerdings nur auf die Aktien von Finanzunternehmen bezieht. Neben Leerverkäufen in Aktien und Staatsanleihen soll auch der Abschluss ungedeckter Kreditausfallversicherungen verboten werden. Gedeckte Leerverkäufe sollen auch in Zukunft noch möglich sein. Sie sollen allerdings transparenter werden. So soll zum …
Der überraschende Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler hat den Devisenmarkt am Montag nicht beeinflusst. Köhler hatte am Mittag aus heiterem Himmel seinen Rücktritt mit sofortiger Wirkung bekanntgegeben. Der Bundespräsident sah sein Amt durch die harte Kritik an Äußerungen in einem Interview beschädigt. Köhler war nach eigenen Angaben fehlinterpretiert worden. In einer Äußerung von ihm war der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan in Verbindung mit deutschen Wirtschaftsinteressen genannt worden. Köhler hatte dies umgehend richtiggestellt. Der Euro notierte am Abend leicht fester bei 1,2310 US-Dollar. Das Augenmerk der Märkte richtet sich weiter …
Am Forex Markt steht möglicherweise eine weitere turbulente Woche bevor. Marktteilnehmer und Analysten erwarten mehrheitlich, dass die Volatilität am Devisenmarkt weiter hoch bleibt. Forex Analysten gehen davon aus, dass für die Kursentwicklung des Euros die Nachrichtenlage im Hinblick auf die europäische Rettungspolitik maßgeblich bleibt. Hinweise im Hinblick auf konkrete fiskalpolitische Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung der wichtigsten europäischen Volkswirtschaften werden nicht erwartet. Die Mehrheit der Analysten geht nicht von neuen Kurstiefs gegenüber dem US-Dollar in der kommenden Woche aus. Die Gemeinschaftswährung hat allein im Monat Mai fast 10 Prozent an Wert gegenüber …
Der CFD Broker CMC Marktes sieht ein verändertes Verhalten von Privatanlegern bei Investments in CFDs. So sind ist Angaben des Unternehmens ein Trend hin zu längeren Haltedauern der Positionen zu beobachten. CMC Markets sieht dies als einen Hinweis darauf, dass Anleger CFDs heute konservativer einsetzen als früher. Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich das Volumen, das Kunden von CMC Markets bewegt haben nach Angaben des Brokers zuletzt verringert. Das bewegte Marktvolumen sank um etwa 14 Prozent. Damit leiden CFDs zumindest bei CMC Markets in deutlich geringerem Maße unter der …
Der Forex- und CFD Broker RBS Marketindex veranstaltet in den kommenden Wochen bundesweit Themenabende. Vom 01. Bis zum 09. Juni finden in Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt am Main und München Seminare statt, bei denen sich alles um Gold dreht. Es geht um Chancen und Risiken der Anlage in Gold sowie um eine hintergründige Betrachtung der Goldpreisentwicklung. In den Vorträgen werden verschiedene Anlageoptionen zum Edelmetall vorgestellt: Münzen und Barren werden ebenso thematisiert wie Fonds, Zertifikate und Minen-Aktien. Teilnehmer sollen am Ende der Veranstaltung einen Eindruck davon gewonnen haben, welches Investment-Instrument für sie …
Der Euro hat am Dienstag wieder deutschen nachgegeben. Am Mittag notierte die Gemeinschaftswährung im Forex Handel bei 1,2197 und damit unter der psychologisch wichtigen Marke von 1,22 Dollar. Forex Analysten sehen die wachsende Sorge vor einer Eskalation der europäischen Schuldenkrise als wichtigsten Grund für die anhaltende Schwäche. Die staatliche Rettung einer spanischen Sparkasse und der wachsende Druck auf die spanische Regierung zur Haushaltskonsolidierung stellten die viertgrößte Volkswirtschaft des Euroraums besonders in den Mittelpunkt. Nach wie vor fehlt am Devisenmarkt der Glaube an wirksame Programme zur Rückführung der staatlichen Defizite. Die …