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Forex – Die Luxusklasse des Tradings

Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen einen Einblick in die Welt des Währungshandels und zeigen Möglichkeiten auf, mit denen am Forex Markt Geld verdient werden kann. Fachspezifische Fragen werden ebenso beleuchtet wie die Angebote der wichtigsten Forex Broker und die Möglichkeit, über Forex Signale die besten Chancen rechtzeitig zu erkennen und Geld zu verdienen. Mit dem richtigen Know-How ausgestattet, kann binnen kürzester Zeit mit dem Forex Trading begonnen werden.

Wir wünschen schon jetzt viel Erfolg!

Ihr Experten Team von Forex Direkt

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Forex News - Nachrichten zum Devisenhandel

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[13 Mrz 2010 | 0 Kommentare | ]

Der Euro konnte zum Wochenende deutlich zulegen und näherte sich am Freitag im Forex Handel der Marke von 1,38 Dollar je Euro, die aus marktpsychologischer Sicht ebenso von Bedeutung ist wie in charttechnischer Hinsicht. Von einer Trendwende wollte die Mehrzahl der im Rahmen einer Blitzumfrage befragten Forex Analysten allerdings nichts wissen. Euro-Bären sehen in dem Anstieg vielmehr die Vorzeichen der Fortsetzung des Abwärtsdrucks auf die Gemeinschaftswährung. Dieses Szenario wird von Elliott-Wave-Analysten für plausibel gehalten. Fundamental hat sich im Laufe der Woche nicht viel geändert: Griechenland bleibt das Sorgenkind der Eurozone …

Forex Konto »

[11 Mrz 2010 | 0 Kommentare | ]

Die DAB-Bank bietet ihren Kunden wie angekündigt ab sofort den Handel am Forex Markt an. Anleger können ihre Margin selbst wählen: Mindestens müssen 2 Prozent des Positionsvolumens als Sicherheit hinterlegt werden, maximal 30 Prozent. Der größtmögliche Leverage-Faktor beträgt somit 50. Die DAB ermöglicht den Handel mit bis zu 50 Währungspaaren – abhängig von der Tageszeit. Transaktionsgebühren fallen wie bei den meisten Forex Brokern nicht an -lediglich der Spread ist zu zahlen. Forex Realtime-Kurse werden kostenfrei bereitgestellt. Es stehen Limit-, Market- und Stopp-Orders zur Verfügung. Das DAB-Forex-Konto ist besonders …

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[10 Mrz 2010 | 0 Kommentare | ]

Die Market-Screening-Software des Forex Brokers FXFlat scannt die Charts von Aktien- und Währungsmärkten und erkennt bestimmte Muster, die ein hohes Chance-Risiko-Profil bieten. Anleger erhalten neue, aussichtsreiche Chartmuster in einem Pop-Up-Fenster angezeigt und können direkt reagieren. Die Mustererkennung erfolgt über verschiedene Zeithorizonte hinweg und wird am Forex Markt ebenso eingesetzt wie in vielen Märkten, auf die CFDs handelbar sind. Kunden von FXFlat können die Software kostenfrei nutzen. Am Montag, den 15.03, finden zwei Webinare zum Autochartist statt, der Beginn ist um 10.00 Uhr bzw. 17.00 Uhr. Diese sind ebenfalls kostenfrei.

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[9 Mrz 2010 | 0 Kommentare | ]

Der Forex Broker RBS Marketindex bietet seinen Kunden und anderen Interessenten ab April in ganz Deutschland kostenfreie Forex Seminare an. Die Vertiefungsseminare sollen Anlegern weitergehende Einblicke in die Möglichkeiten der Technischen Marktanalyse geben. Die Veranstaltungen werden im Rahmen der RBS Markets Akademie durchgeführt. Referent ist der Geschäftsführer von Avantus Traders, Rüdiger Born. Er zeigt in den Seminaren auf, wie Positionen im Forex Markt mit einem hohen Erwartungswert und einem vertretbaren Risiko eröffnet werden können. Im Anschluss an das Seminar können Fragen gestellt werden. Die Forex Seminare werden in einer bundesweiten …

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[6 Mrz 2010 | 0 Kommentare | ]

Erleichterung in Athen: Die Emission einer Schuldverschreibung im Umfang von 5 Mrd. Euro gelang am Freitag entgegen anderslautender Befürchtungen problemlos. Nach Angaben des griechischen Finanzministeriums war die Emission bereits nach einer Stunde überzeichnet. Griechenland hätte mehr als das 2,5fache des Emissionsvolumens am Markt platzieren können. Dass auf eine spontane Aufstockung verzichtet wurde, werteten Forex Analysten als Signal dafür, dass Athen sich einer Besserung seiner Situation sicher ist. Am Tag zuvor hatte sich unter anderem die EZB mit lobenden Worten im Hinblick auf das Sparprogramm der Regierung ausgesprochen. Die Regierung in …

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[5 Mrz 2010 | 0 Kommentare | ]

Die Europäische Zentralbank setzt den Kurs des billigen Geldes fort. Die Währungshüter beließen den Leitzins wie im Konsens des Marktes erwartet auf seinem historischen Tiefstand bei 1,0 Prozent. Die Zentralbank gab darüber hinaus bekannt, dass Banken sich noch bis ins vierte Quartal hinein so viel Geld bei der EZB leihen können wie sie benötigen. Immer mehr Bank-Volkswirte rechnen nicht erst seit der Bekanntgabe dieser Maßnahme damit, dass ein nachhaltiger Anstieg der Leitzinsen und der Beginn der Exit-Strategie noch auf sich warten lassen werden. Die Zentralbank reagiert damit nicht auf Begehrlichkeiten …

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[1 Mrz 2010 | 0 Kommentare | ]

Die Gerüchte um eine bevorstehende konzertierte Aktion mehrerer Hedgefonds gegen den Euro sind am Devisenmarkt bislang folgenlos geblieben: Der Markt zeigte keine Reaktionen. In der vergangenen Woche war – sicherlich nicht ganz ungewollt – bekannt geworden, dass einige Fonds sich gegen den Euro positionieren und damit den Kurs der Gemeinschaftwährung drücken wollen. Auch Spekulationen gegen das britische Pfund sind geplant. Einige Forex Analysten sind allerdings der Ansicht, dass die betreffenden Hedgefonds bereits seit längerem positioniert sind und dadurch den Kursrutsch seit Jahresbeginn maßgeblich mit verursacht haben. Die Verbreitung der Spekulations-Gerüchte …

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[23 Feb 2010 | 0 Kommentare | ]

Der Euro hat seine Talfahrt auch am Dienstag fortgesetzt und nach einer zwischenzeitlichen Kurserholung wieder deutlich nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung notierte am Dienstagnachmittag bei 1,3554 und damit rund ein halbes Prozent leichter. Forex Analysten mehrerer Großbanken sehen weitere Kursverluste auf den Euro zukommen. Trotz der sich anbahnenden Hilfszusagen für das vom Staatsbankrot bedrohte Griechenland kehrt am Devisenmarkt keine Ruhe ein. Beobachter mutmaßen deshalb, dass schon in den kommenden Wochen die prekäre Finanzsituation anderer EU-Staaten thematisiert werden könnte. Dies würde im Forex Handel zu weiterem Druck auf den Euro führen. Die jüngste …

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[23 Feb 2010 | 0 Kommentare | ]

Die Investmentlegende George Soros sieht die jüngsten Abwertungstendenzen des Euros gegenüber dem Dollar als Spitze eines Eisbergs. Seiner Auffassung nach war der durch die griechischen Finanzkapriolen hervorgerufene Vertrauensverlust erst der Anfang. Soros prophezeit, dass schon bald auch Spanien, Italien, Portugal und Irland auf Unterstützung durch die EU drängen werden. Dann müsste die Gemeinschaft erhebliche Belastungen tragen. Heute wurde bekannt, dass die EU-Staaten offenbar konkretere Pläne im Hinblick auf Finanzhilfen für das vom Staatsbankrott bedrohte Griechenland schmieden. Die Mitgliedstaaten wollen 25 Mrd. Euro in Form von Krediten und Garantien bereitstellen. Deutschland …