Artikel in der Kategorie Forex News
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Die Schweizer Nationalbank hat am Mittwoch den Leitzins auf einen Korridor von 0,00 bis 0,25 Prozent reduziert und sich weitere Maßnahmen zur Schwächung des Schweizer Franken vorbehalten. Die Eidgenossen leiden zunehmend unter der Aufwertung ihrer Währung, die am Forex Markt laufend neue Höchststände markiert. Die Dollar-Krise könnte paradoxerweise ausgerechnet nach der vermeintlichen Deeskalation an Dynamik gewinnen.
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Der Euro hat in der abgelaufenen Handelswoche deutlich gegenüber dem Dollar eingebüßt. Die EZB Leitzinserhöhung konnte der Gemeinschaftswährung keinen Schub verleihen. Dazu hätte die Zentralbank mehr Raum für Spekulationen im Hinblick auf Zinserhöhungen in den kommenden Monaten lassen müssen. Nun scheint klar: Der Leitzins wird erst im kommenden Jahr die Marke von 2,0 Prozent nehmen.
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Die Gemeinschaftswährung notierte am Freitag im Forex Handel wieder über der Marke von 1,43 US-Dollar. Zwar spitzt sich die Situation in Griechenland immer weiter zu. Schwache US-Konjunkturdaten verhinderten aber, dass sich das in einer Euro-Abwertung niederschlagen konnte. Forex Analysten sehen in der Euro-Schuldenkrise den einzigen Grund dafür, dass der Greenback noch nicht auf neue Tiefststände abgerutscht ist.
Finanzen, Forex Analysen, Forex News »
Gute Konjunkturdaten haben am Mittwoch für deutliche Aufschläge an den Aktienmärkten geführt. Der Deutsche Aktienindex konnte um 1,9 Prozent zulegen, der ESX50 stieg um 1,0 Prozent an. Insbesondere Nachrichten aus Spanien trugen Händlern zufolge zur guten Stimmung bei. Die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone konnte sich im ersten Quartal aus der Rezession befreien und wuchs um 0,1 Prozent. Gute Daten kamen jedoch auch aus Deutschland: Im ersten Quartal legte die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Analysten hatten im Schnitt bestenfalls mit einer Stagnation gerechnet. Die Hoffnung auf …
Forex Analysen, Forex Devisenhandel, Forex News »
Der Euro hat am Donnerstag deutlich nachgegeben. Ein Euro kostete am Devisenmarkt im späten Handel wieder weniger als 1,33 US-Dollar. Das entsprach einem Kursrückgang um fast 0,8 Prozent. Der Devisenmarkt wurde ebenso wie die Aktienmärkte von den aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem vom Staatsbankrott bedrohten Griechenland beeinflusst. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte, musste das Haushaltsdefizit der Griechen vom vergangenen Jahr abermals deutlich nach oben korrigiert werden. Im Jahr 2009 betrugt das Defizit demnach 13,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und nicht wie bislang angenommen 12,9 Prozent. Die Zinssätze für …








