Artikel in der Kategorie Forex Devisenhandel
Forex Analysen, Forex Devisenhandel »
Die Finanzmärkte zeigten sich auch am Donnerstag wieder verunsichert. Sowohl der Euro als auch die Aktienmärkte gaben nach. Der Euro notierte am frühen Nachmittag bei 1,2314 USD und damit fast 1 Prozent niedriger als am Vortag. Im Verlauf der Handelswoche war allerdings auch die Marke von 1,22 bereits unterschritten worden. Der Deutsche Aktienindex büßte ebenfalls Punkte ein und notierte um 14.30 Uhr bei 5891 Punkten. Die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten wurde damit deutlich unterschritten. Grund für die Kursverluste war nach Ansicht von Beobachtern die anhaltende Unsicherheit über die …
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Der Markt für Online Trading Produkte boomt: Immer mehr Broker bieten Anlegern die Möglichkeit, mit Devisen und CFDs zu handeln. Wie jeder Wachstumsmarkt bringt es auch das Trading-Geschäft mit sich, dass einige Anbieter ihr Gewinnstreben einseitig zulasten ihrer Kunden ausleben. Trader und solche, die es werden möchten, sollten deshalb nicht beim erstbesten Anbieter ein Konto eröffnen. Wer am Forex Markt traden möchte, sollte zunächst einen Forex Broker Vergleich durchführen. Dabei sollte das Augenmerk weniger auf ein reichhaltiges Angebot an Lernvideos gelegt werden. Vielmehr ist es wichtig, einen Broker mit dauerhaft …
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Der Euro hat am Donnerstag abermals nachgegeben und notierte am frühen Abend bei 1,2569 und damit rund 0,5 Prozent tiefer als am Vortag. Die Effekte der EU-Rettungsmaßnahmen, die am Montag zu Kursen bis über die Marke von 1,30 Euro je Dollar geführt hatten sind damit vollständig neutralisiert. Auch wenn der Abwärtsdruck nun weit weniger stark ist als vor der Veröffentlichung der Rettungsmaßnahmen könnte der Euro weiter an Wert verlieren. Analysten am Devisenmarkt sehen die Entwicklung der Gemeinschaftswährung in engem Zusammenhang mit der Konsolidierungspolitik, die die nationalen Regierungen Europas nun …
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Die weltweiten Finanzmärkte wurden am Abend geschockt: Die anhaltende Sorge um die Geschehnisse in Griechenland führten zu deutlichen Abschlägen an den Aktienmärkten. Der Dow Jones verlor zwischenzeitlich mehr als 9 Prozent. Im weiteren Verlauf wurde der Verlust dann allerdings deutlich zurückgeführt. Der Dow Jones notierte gegen 23.00 Uhr bei 10520 Punkten und damit nur rund 3 Prozent schwächer als am Vortag. Grund für den zwischenzeitlichen Kurssturz waren nach Ansicht von Händlern automatisch ausgelöste Verkaufsorders. Diese werden oft von Tradern genutzt, die sich gegen Kursverluste schützen wollen. Auch der Euro wurde …
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag beschlossen, den Leitzins der Eurozone unverändert bei 1,0 Prozent zu belassen. Die Ausrichtung in der Geldpolitik bleibt damit weiterhin expansiv. Der Euro gab im Forex Handel auch am Donnerstag wieder deutlich nach. Nachdem der Kurs am Morgen lange Zeit um die Marke von 1,28 US-Dollar rang, rutschte die Gemeinschaftswährung mittags weiter ab. Ein Euro kostete gegen 14 Uhr nur noch 1,2739. Diese Woche ist damit eine der schlechtesten seit langem. Grund für den Kursverfall des Euro am Devisenmarkt sind die anhaltenden Sorgen …









