Artikel in der Kategorie Forex Analysen
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Der Euro kann im Forex Handel die Marke von 1,30 sicher behaupten. Am späten Donnerstagabend wurden für einen Euro 1,3170 USD bezahlt. Die Europäische Zentralbank wird eine neue Kategorie für Sicherheiten einführen, die Geschäftsbanken bei ihr gegen Kredite hinterlegen können. Die Bundesbank stuft die beschlossene Schuldenbremse als nicht hinreichend ein und sieht weiterhin die Voraussetzungen für Eurobonds nicht gegeben.
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Der Euro konnte zum Wochenbeginn trotz neu aufgeflammter Streitigkeiten über den Euro-Rettungsfonds ESM und die kurz bevorstehende Entscheidung im Ringen um die Gläubigerbeteiligung bei der Restrukturierung der griechischen Staatsschulden leicht zulegen. Für einen Euro wurden am Forex Markt 1,3021 USD bezahlt.
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Privatanleger erschließen den Devisenmarkt: Das Handelsvolumen nicht institutioneller Anleger hat im vergangenen Jahr um 50 Prozent zugelegt. Das jedenfalls schätzt Torsten Gellert, Deutschland-Chef des Forex Brokers FXCM. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, wird mit Gain Capital noch im Januar ein weiteres großes US-Brokerhaus auf den deutschen Markt treten.
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Der Euro startet mit Schwung ins neue Jahr: Am Dienstag notierte die Gemeinschaftswährung mit 1,3049 und damit knapp 0,9 Prozent stärker als am Vortag zum US-Dollar. Damit notierte die Gemeinschaftswährung erstmals seit sechs Handelstagen über der am Forex Markt viel beachteten Marke von 1,30.
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Der Euro hat am Forex Markt am zweitletzten Handelstag des Jahres deutlich nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung rutschte zwischenzeitlich auf 1,2858 US-Dollar und markierte damit den tiefsten Stand seit September 2010. Forex Analysten nannten als Hauptgrund die Sorge vor einer Eskalation der Euro-Schuldenkrise.








