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Forex-Trading: Demosoftware gründlich prüfen

24 März 2009 0 Kommentare

Wer mit dem Forex-Trading beginnt, sollte unbedingt darauf achten, eine den eigenen Anforderungen entsprechende Handelsplattform zu nutzen. Da die Zahl der Anbieter, bei denen am Devisenmarkt getradet werden kann, deutlich zugenommen hat, ist ein Vergleich der Plattformen wichtiger denn je. Die Demoversionen der Software sollten deshalb über einen längeren Zeitraum – mindestens zwei Wochen –getestet werden. Das Augenmerk sollte dabei zum einen auf die gebotenen Funktionalitäten – wie etwa dem Charting-Tool oder dem integrierten News-System – liegen, zum anderen sollten auch verschiedene Details bei der Auswahl einer bestimmten Forex-Software in Betracht gezogen werden. Positiv zu beurteilen ist beispielsweise die Möglichkeit, eine Stopp-Loss-Order in einem gemeinsamen Auftrag mit der Eröffnung einer Position abzusenden. Dadurch wird im Fall einer technischen Störung verhindert, dass das Limit und damit die im Devisen-Trading zwingend notwendige Begrenzung der Verluste nicht übermittelt wird und Anleger Schaden erleiden. Auch sollte im Vorfeld einer Kontoeröffnung klar sein, ob der Kontostand unter Null fallen kann und somit die potenzielle Gefahr einer Nachschusspflicht für den Trader besteht, wenn die Verluste das Kontoguthaben übersteigen. Die Kosten der Plattform schließlich sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Beurteilung der Eignung eines Anbieters: Die Geld-Brief-Spanne sollte bei den wichtigen Währungspaaren zu den gewöhnlichen Handelszeiten zwei Pips nicht überschreiten.

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