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Die osteuropäischen Währungen haben einen schlechten Jahresstart

4 Februar 2009 0 Kommentare

Die echten Verlierer auf dem Devisenmarkt waren schon seit dem Anfang des neuen Jahres die Währungen aus Osteuropa. Gegenüber dem Euro musste der russische Rubel die stärksten Verluste verkraften – aber auch für den Forint aus Ungarn stehen die Kurse im Moment schlecht und eine Abwertung von elf Prozent seit Anfang des Jahres sind ein herber Verlust für die Währung. Der Forint hat derzeit ein rekordverdächtiges Tief erreicht, denn 300 Forint für einen Euro hat die ungarische Währung als Preis für die europäische Gemeinschaftswährung lange nicht mehr zahlen müssen.

Auch der Leu aus Rumänien und der Zloty aus Polen haben starke Abwertungen zum Euro seit Beginn des Jahres 2009 erfahren. Und noch stärker fällt der Wertverlust der Währungen aus Osteuropa zum Dollar aus, denn auch der Euro hat zum Dollar seit Anfang 2009 um nahezu neun Prozent abwerten müssen.

Waren Anlagen in Osteuropa viele Jahre ein echter Geheimtipp, ergeben sich da im Moment völlig neue Entwicklungen. Noch vor Jahren waren es die Aktienkurse im osteuropäischen Raum, die schneller stiegen und die Anleiherenditen, die deutlich höher als im Euro-Bereich ausfielen und somit die Geldanlage im osteuropäischen Raum wirklich attraktiv machten. Bis zur Mitte des Jahres 2008 war das auch noch der Fall, aber das Stolpern der Lehman Brothers als Investmentbank hat auch für die osteuropäischen Währungen neue Spielregeln erstellt.

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