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Forex Ausblick auf 2009

1 Januar 2009 0 Kommentare

Noch profitiert die deutsche Wirtschaft davon, dass sich ein großer Teil der Menschen kaum noch von den Nachrichten beeindrucken lässt. Laufen irgendwo News zur Wirtschaft oder zur Börse, dann greifen viele zur Fernbedienung und zappt weiter. Die Begründung der meisten Menschen lautet, dass man sich das Elend in der Welt nicht mehr anschauen kann.

So ist in Deutschland eine fast grotesk anmutende Situation entstanden. Überall klagt man über die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise und die Deutschen kaufen, was das Zeug hält. Das Weihnachtsgeschäft lief besser denn je, so schätzte es zumindest der Einzelhandel ein. Da spielte wohl auch das Karlsruher Urteil zur Pendlerpauschale mit, von dem sich viele deutsche Steuerzahler kräftige Erstattungen erwarten und wo viele die sich daraus ergebenden Zuflüsse schon im Weihnachtsgeschäft auf Pump ausgegeben haben.

Die Experten gehen davon aus, dass sich der Binnenmarkt in Deutschland erst im späten Frühjahr auf die neue Situation einpendeln wird. Umso unverständlicher ist es den Menschen, die sich intensiv mit den Möglichkeiten zur Bewältigung der Krise auseinandersetzen, dass man von Seiten der Regierung so lange mit konkreten Maßnahmen wartet. Ganz vermeiden lässt sich die Talfahrt der Binnenumsätze damit sicherlich nicht, aber man könnte sie zumindest ein ganzes Stück verlangsamen und die Auswirkungen eindämmen.

Inzwischen haben die Jobbörsen im Internet Hochkonjunktur. Allein bei Jobworld werden Ende Dezember 2008 mehr als 350.000 Stellen ausgeschrieben. Selbst wenn man berücksichtigt, dass diese Plattform mehrere andere Angebote durchsucht und es dort zu Doppelungen kommt, ist das vorhandene Potential noch recht gewaltig. Diese Situation bestätigt die Analyse der Arbeitsmarktexperten, die zwar einräumen mussten, dass es zu größeren Entlassungswellen kommt, andererseits aber auch Hoffnung auf die Entstehung neuer Arbeitsplätze in anderen Branchen machten.

Diese Aussichten lassen nur einen Schluss zu: So lange Barrack Obama nicht mit seinem konkreten Maßnahmeplan für die Aufträge der Öffentlichen Hand zur Stärkung der Infrastruktur herausrückt, dürfte der Euro im Forex Trading auch weiter zu den Gewinnern gehören.

 

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