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Schottischer Forex Broker behielt Recht

30 Oktober 2008 0 Kommentare

Er hatte bereits vorgestern ein Ansteigen des Euro im Forex Trading prognostiziert. Ursache dieses plötzlichen Höhenfluges ist die Senkung des Leitzinses durch die Amerikanische Zentralbank. Nachdem die europäische Gemeinschaftswährung in den letzten Tagen um die 1,25 Dollar Marke kämpfen musste, schaffte sie gestern einen Sprung bis auf knapp 1,38 Amerikanische Dollar. Die Forex Broker, die zu einem ähnlichen Schluss wie der Schotte gekommen waren und kräftig Dollar gegen Euro getauscht hatten, konnten sich selbst ohne Einsatz von Hebeln über ein Plus von 1,72 Prozent freuen. Auch gegenüber dem Britischen Pfund und dem Schweizer Franken machte der Euro Boden gut. Auch bei den Aktienindizes gab es durch die Senkung der Leitzinsen durch die Amerikaner kräftige Bewegungen. So konnte der Nikkei225 einen großen Teil der Verluste der letzten Tage wieder wett machen und den Sprung über die 9000 Punkte Marke schaffen. Deren Unterschreitung hatte den Börsianern in Tokio heftig zu schaffen gemacht. Auch der Ölpreis setzte seinen Weg nach oben kontinuierlich fort. Im späten Handel konnte er gestern immerhin um mehr als 7,7 Prozent zulegen. Nicht nur die Forex Broker werden also damit rechnen müssen, dass sie in den nächsten Tagen wieder ein größeres Stück ihrer Einnahmen an den Kassen der Tankstellen los werden. Inzwischen scheint bei den Fondsgesellschaften weiter die Angst vor einem Absturz um sich zu greifen. Zu TMW, KanAm und Axa gesellte sich nun auch die SEB Fondgesellschaft mit der Offenbarung, den Rückkauf von Anteilen für mehrere Monate auszusetzen.

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