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Investoren

27 Oktober 2008 1 Kommentar

Immer wieder und immer öfter setzen sich Menschen neuerdings mit dem Forex Markt auseinander. Es gibt verschiedene Anlegertypen. Da sind zum einen die Privatanleger. Man nennt sie auch freie Investoren oder aber auch Kleinanleger. Sie haben oft nicht sehr viel Fachwissen, was das Thema Forex angeht. Daher wurden bereits Gesetze erlassen, um diese Gruppe von Anlegern zu schützen. Zum Beispiel das Gesetz „Markts in Financial Instruments Directive“ kurz gesagt das MiFID. Man nennt dieses Gesetz auch Finanzmarkt – Richtlinie. Denn gerade diese Anleger können grobe Fehler machen oder aber auch in nicht gleich offensichtliche Fallen gelockt werden. Seit der Forex Markt immer populärer wird, sehen natürlich auch Betrüger hier eine große Marktlücke, um unbescholtene und unwissende Anleger ihres Geldes zu berauben. Dies wird auch sicherlich nicht als Kavaliersdelikt angesehen, sondern wird mit hohen Gefängnisstrafen bestraft. Da es vorsätzliche Täuschung und vorsätzlicher Betrug ist, um nur zwei rechtliche Begriffe aufzugreifen. Dann gibt es da noch die institutionellen Anleger, bei denen es sich meist um Banken oder aber auch Versicherungen, Anlagegesellschaften oder Industrieunternehmen handelt. Privatanleger gehen nur sporadisch und mit geringen Summen an den Forex Markt. Ein institutioneller Anleger hingegen investiert oft und regelmäßig große Summen. Daher haben institutionelle Anleger auch das größere Wissen über alles was mit dem Forex Markt zu tun hat. Sie wissen viel besser über ihre Chancen, Profit zu erwirtschaften oder aber auch über das Risiko, das eingesetzte Kapital zu verlieren bescheid. Daher müssen Broker die für diese Unternehmen arbeiten oft auch weniger erklären als wenn sie dies für einen Privatanleger tun würden. Zu den institutionellen Anlegern gehören auch die qualifizierten institutionellen Investoren. Diese sind wegen ihrem wirklich großen Fachwissen von den Marktregulierungsvorschriften befreit und können so handeln, wie sie es mögen, müssen aber auch im Zweifelsfalle ihren Verlust selber tragen und werden davor nicht geschützt. Auf der anderen Seite können sie dadurch natürlich auch erheblich mehr Profit einstreichen, da sie keinerlei Ausgaben wie Versicherungen, angestellte Broker etc. haben. Beim strategischen Investment liegt der Kernpunkt beim eingesetzten Kapital. Zum Beispiel wenn man irgendwelche Rohstoffe kauft, um sie für eine Produktion, welche in der Zukunft stattfindet, zu nutzen. Oder aber der Kauf von Anteilen an einer Firma, so dass man den Kundenstamm auf lange Sicht erweitert. Dann gibt es natürlich noch das Finanzinvestment, dabei kommen die Erträge aus Investitionsobjekten. Oder aber man gewinnt Erträge aus dem Wiederverkauf des Objektes. Wenn sich die Summe der Investition auf Anteile eines Unternehmens bezieht, ist dies eine Finanzbeteiligung. Jedoch nicht nur in der Natur, sondern auch im Finanzwesen gibt es so genannte Heuschrecken. Dies sind sehr aggressiv aktive Investoren. Sie versuchen binnen kürzester Zeit möglichst viel Profit zu erwirtschaften. Dies nennt man auch das Melken eines Unternehmens. Dies schädigt normalerweise das Unternehmen, denn es werden wertvolle Teiles des Unternehmens entnommen oder das ganze Unternehmen wird mit hohen Hypotheken belegt. Oft werden Private Equity-Investoren als Heuschrecken bezeichnet. Jedoch sind hier nur wenige aufgefallen, die wirklich Unternehmen derart geschadet haben, dass sie sich in der Zukunft nicht mehr erholen werden. Daher kann man auch nur einen kleinen Teil der Private Equity-Investoren Heuschrecken nennen.

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1 Kommentar »

  • Was man beim Forex Trading beachten sollte Jacken4you.de schreibt:

    […] sei, war das Signal, das sämtliche Börsenhändler einschließlich der Forex Broker erstarren ließ und das eine wahre Dominokette bei den Kursen im Forex Trading und bei den […]

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