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Was im Forex Handel seit Offenlegung Rettungspaket geschah

27 Oktober 2008 0 Kommentare

Nachdem die Regierungen der zur Europäischen Währungsunion gehörenden Länder gehofft hatten, dass ihre für die Finanzwirtschaft gedachten Rettungspakete auch dem Euro den Rücken stärken würden, sah man sich enttäuscht. Der Euro musste im Forex Trading seit Offenlegung des deutschen Hilfspaketes am 13. Oktober 2008 weitere deutliche Einbußen hinnehmen. Laut den Statistiken der Deutschen Bundesbank bekam man für einen Euro am 13. Oktober noch 1,36 Amerikanische Dollar, während es knapp zwei Wochen später nur noch 1,26 Dollar waren. Sogar dem Russischen Rubel gegenüber gab der Euro nach. Im Forex Trading gab es am jenem denkwürdigen Tag 35,63 Rubel für einen einzigen Euro. Am Wochenende waren es nur 34,30 Rubel. Noch heftiger zeigte sich die Talfahrt bei den Referenzkursen zwischen Euro und Japanischem Yen. Konnte man als Forex Broker am 13. Oktober noch 136,63 Yen bekommen, ließen sich bereits am 24. Oktober nur noch 177,40 Japanische Yen für einen Euro eintauschen. Doch an anderen Stellen waren größere Gewinne beim Forex Handel einzufahren, wenn man den richtigen Riecher für die Entwicklungen hatte. Die ungarischen Forex Broker, die ihre Landeswährung Mitte Oktober in den Euro umtauschten, konnten jetzt von einem satten Zuwachs profitieren. Die positive Auszahlungsbilanz der letzten zwei Wochen betrug immerhin 24 Forinth pro Euro. Es scheint, als könnte sich der strategische Gedanke beim Forex Trading so langsam wieder lohnen. Allerdings sollte man sich dann ziemlich sicher sein, was die Entwicklungen betrifft, um kein unnötig großes Risiko einzugehen.

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