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Digitaloptionen: Etablierte Forex Broker sind die beste Adresse

8 August 2013 0 Kommentare

Der Handel mit binären Optionen entwickelt sich zu einem neuen Trend. Wer Digitaloptionen seriös handeln und nicht ins Glücksspiel abdriften möchte sollte die wachsende Zahl der Broker am Markt allerdings kritisch betrachten: Viele der Neueinsteiger unterliegen keiner Finanzregulierung und beziehen Kurse aus einem intransparenten Pool.

Oft genug besteht der „Broker“ nur aus einer Website. Die Kundengelder werden nicht auf segregrierten Kundenkonten verwahrt und eine aufsichtsrechtliche Genehmigung liegt – da bislang rein rechtlich für Digitaloptionen nicht erforderlich – nicht vor. Die Anbieter sind zumeist in Zypern und Malta ansässig.

Forex Broker erweitern ihr Angebot

Die Handelsplattformen mitsamt der Kursversorgung und Abrechnung wird von einer Handvoll Unternehmen gestellt, deren technisches Angebot durch Broker im Wege von Whitelabel-Partnerships eins zu eins übernommen und lediglich mit einem eigenen Design kombiniert wird. Solange die aufsichtsrechtlichen Fragen nicht geklärt sind wird sich daran nur wenig ändern.

Trader sollten digitale Optionen bei Brokern handeln, die auch im Geschäft mit Forex Trading und/oder CFDs aktiv sind. Einige etablierte Broker wie FxFlat, IG Markets und andere haben in den vergangenen Jahren ihr Angebot um digitale Optionen erweitert. Sowohl der Basiswertekatalog als auch das Angebot an Optionstypen ist bei diesen Anbietern typischerweise größer als bei Whitelabel-Brokern ohne Lizenz und Erfahrung im eigentlichen Handel. IG Markets ermöglicht darüber hinaus Shortpositionen in Digitaloptionen, d.h. Trader können selbst Kontrakte schreiben und die Prämie vereinnahmen.

60 Sekunden Optionen sind reines Glücksspiel

Die neue Brokergeneration grenzt sich allenfalls optisch und sprachlich von Casinos ab. Beispielhaft dafür sind Optionskontrakte mit extrem kurzen Laufzeiten bis hin zu lediglich einer Minute. Solche Konstruktionen sind reines Glücksspiel, wenn keine Realtime-Kursdatenversorgung inklusive Markttiefe zur Verfügung steht und in die Handelsplattform integriert ist. Trader können dann nur auf „rot“ oder „schwarz“ setzen. Läuft eine Option aus dem Geld aus verlieren Trader 85 bis 100 Prozent ihres Einsatzes.

Generell sind digitale Optionen weder neu noch in akademischer Hinsicht besonders innovativ. Das Auszahlungsprofil entspricht dem eines Sonderfalls einer klassischen Option. Einen vertrauenswürdigen Broker vorausgesetzt können die Instrumente durchaus sinnvoll zu Spekulationszwecken eingesetzt werden. Die Bandbreite der eingesetzten Strategien reicht von Trendfolge- über Oszillator- bis hin zu Fibonacci-Ansätzen.

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