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Forex Strategie – wie man Währungspaare handelt

29 April 2013 0 Kommentare

Eines der interessantesten Kapitel bei Forex stellen die Währungspaare dar, die auch auf renommierten Seiten wie Forexgods behandelt werden. Bei einem Handel mit die Papieren sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die recht unterschiedlichen Paare alle ihre eigenen Eigenschaften haben. Dementsprechend gibt es natürlich Unterschiede, wie die einzelnen Währungspaare gehandelt werden.

Die wichtigen Währungspaare

Beim Währungspaar Euro/Dollar (EUR/USD) wird oft auch von einem Biggie gesprochen. Blickt man dabei auf das globale Handelsvolumen, so nimmt dieses Paar einen Anteil von 28 Prozent für sich ein. Dieses wurde durch die Bank of International Settlements (BIS) mit der neuesten Untersuchung festgestellt. Besonders interessant wird das Währungspaar dadurch, dass es die so genannten Kreuzwährungspaare beim Euro gibt.

Dadurch erfolgt nämlich eine Generierung von weiterem Handelsvolumen. Handeln kann es sich um Paare wie beispielsweise EUR/CHF und EUR/Britisches Pfund. Bei diesen Paaren liegt die Richtung des Interesses aber anders als bei dem Biggie. Liegt hier eine Dollar-negative Umgebung vor, so besitzt der Euro einen von US-Dollar-Verkäufen beeinflussten Geldkurs. Allerdings kommt dabei den Kreuzungswährungspaaren in Verbindung mit dem Euro ein viel liquiderer Charakter zu. Dollarpaare mit einem nicht so liquiden Charakter, wie beispielsweise USD/CHF, werden in nicht so hohem Maße verkauft.

Diese unterschiedlichen Interessen der Währungspaare führen zu einer Verlangsamung der Bewegungen im Hinblick auf den Euro. Andere Hauptdollarpaare sind da attraktiver, so dass im Hinblick auf den Euro dieser besonders attraktiv für Händler mit kurzfristigem Handelsinteresse wird. Ihr Augenmerk wird auf dem Ausnutzen von „Backing und Filling“ liegen.

Ein weiteres bedeutungsvolle Währungspaar ist USD/JPY. Der Dollar und der japanische Yen besitzen einen Anteil von 17 Prozent am Handelsvolumen, das global täglich verzeichnet wird. Gehandelt werden kann das Paar in Lang-Trading Perioden sowie auch kurzfristig, wobei besonders dem starken Einfluss Bedeutung zukommt, dessen Ausübung unter anderem durch Vermögensverwalter erfolgt.

Die illiquiden Währungen

Beim Handel mit Wertpapieren gilt es auch zu beachten, dass es Paare mit einer niedrigen Liquidität gibt. Dies sind besonders USD/CF und GBP /USD. Wer als Händler dabei technisch orientiert vorgeht, wird auf einige Herausforderungen stoßen. Das liegt schon am Schweizer Franken, der aus einem Land kommt, dass als weltweiter Investitionshafen bekannt ist. Früher kam dem Schweizer Franken allerdings noch mehr Bedeutung zu, da dieser einst als sichere Währung galt. Jetzt steht der US-Dollar im Mittelpunkt, was eine Folge der allgemeinen Einstellung im Hinblick auf den Dollar ist. Zu achten ist jedoch auch hier auf mögliche falsche Brüche.

Weitere Tipps

Beim Handel von Währungspaaren sollte man sich auf das Risikomanagement konzentrieren. Dies gilt beispielsweise beim englischen Pfund in Verbindung mit den Schweizer Franken, die beide eine gute Volatilität und Illiquidität besitzen. In Bezug auf diese Paare sollte, mit Blick auf das Risikomanagement, beim Handel auf eine stärker proaktiv ausgeprägt Vorgehensweise setzen. Beobachen sollte man dabei natürlich die Brüche, die es in einem Chartniveau geben kann. Zum Einsatz gelangen sollte unter Umständen je nach Währungspaar auch eine Trendlinienanalyse, um den Handel entsprechend aufzuwerten.

Letztendlich ist jedoch beim Handeln der Währungspaare eines entscheidend. Gerade wenn man dabei sogar auf technische Vorgehensweisen zurückgreift, sollte man die Unterschiede beachten, die die Hauptwährungspaare hinsichtlich der Handelscharakteristiken besitzen. Eine identische Handlung liegt selbst dann nicht vor, wenn der Handel von Euro und Pfund gegen den Dollar erfolgt. Achten sollte man zudem darauf, dass tatsächlich technische Vorgehensweisen im Hinblick auf einige Währungspaare besonders angebracht sind. Beim Herangehen empfiehlt es sich daher währungsspezifisch vorzugehen und keine so genannten Einheitsanalysen einzusetzen.

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