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Entwicklungsländer fürchten um ihre Zukunft

23 Oktober 2008 0 Kommentare

Das ist eine Frage, die auch die Forex Broker brennend interessieren dürfte. Ban Ki Moon warf sie auf. Der UN Generalsekretär befürchtet nämlich, dass den Industrienationen durch die Finanzkrise das eigene Hemd näher sein könnte und bei der Entwicklungshilfe kräftig gekürzt werden könnte. Das wäre für einige unterstützte Länder ein heftiges Fiasko. In den meisten dieser Länder werden die Hilfen in das Gesundheits- und Bildungswesen gesteckt und die Menschen dazu angelernt, selbst wenigstens eine minimale Wirtschaft durch extrem kleine Förderungen aufzubauen. Sollte es dort zu Streichungen kommen, dürfte sich das sehr deutlich auf die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen in diesen Ländern auswirken. Auch ein deutlicher Rückgang der Alphabetisierungsrate wäre zu befürchten. Jose Manuel Barroso, der Kommissionspräsident der Vereinten Nationen versuchte, mit banaler Logik zu beschwichtigen und appellierte an das Gewissen der verantwortlichen Politiker. Den wissenden FX Tradern indes ist klar, dass es auch im wirtschaftlichen Eigeninteresse der führenden Industrienationen denkbar unklug wäre, die Entwicklungshilfen zu kürzen, denn in vielen dieser Ländern lagern wertvolle Rohstoffe, die in der Industrie dringend benötigt werden. Würde durch ein Rückfahren der Entwicklungshilfen die Erschließung von Erzlagerstätten und Erdöl- und Erdgasquellen verzögert werden, könnte sich das schon bald durch eine drastische Steigerung der Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt bemerkbar machen. Das wiederum würde die ohnehin durch die Finanzkrise mit betroffene Wirtschaft zusätzlich belasten und könnte eine beginnende Rezession drastisch beschleunigen.

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