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Forex Broker über Verhalten der Banken empört

20 Oktober 2008 0 Kommentare

Nicht nur die Forex Händler auf dem Börsenparkett sondern auch die kleinen privaten Forex Trader rümpfen die Nase über die Ansagen der Bankenmanager, die die staatlich zugesicherten Hilfen nicht in Anspruch nehmen wollen. Die dadurch möglicherweise entstehende Reglementierung der Geschäftspolitik kann es eigentlich nicht sein, denn die könnte die Bundesregierung auch per Gesetz durchsetzen. Das würde zwar etwas länger dauern als bei den angedachten Beteiligungen, aber möglich wäre sie schon. Anscheinend fühlen sich die Herren Manager auf den Schlips getreten, weil man ihre Bezüge eingrenzen will. Da hat so mancher Forex Broker zu Taschenrechner und Stift gegriffen und wollte nachvollziehen, wieso den Managern die halbe Million Euro, die ihnen pro Jahr zugestanden wird, zu wenig ist. Das sind pro Monat mehr als 41.000 Euro und auf den Tag heruntergerechnet stehen ihnen immerhin knapp 1.400 Euro zur Verfügung. Sicher haben sie eine Riesenverantwortung, für die sie auch entlohnt werden müssen, aber diese Summen sollten angemessen sein, vor allem wenn man sich anschaut, welches Chaos sie in den letzten Monaten produziert haben. Do kommt so mancher private Forex Broker, der mit kleinen Summen spekuliert, auf die Idee, man sollte die raffgierigen Manager einmal dazu zwingen, nur eine Woche von den Harz IV Sätzen leben zu müssen, um sie auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Vor allem, da die Bezüger der Manager noch andere Dinge umfassen, die in der halben Million gar nicht enthalten sind. Alle Auslagen werden ersetzt und die meisten fahren einen großen Dienstwagen, den sie auch privat ohne Beschränkungen nutzen dürfen. Hier wird etwas deutlich, was viele schon lange wissen. Keiner der zum reichen Teil der klaffenden Schere gehörenden Menschen ist bereit, sie auch nur um einen Millimeter zu schließen.

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