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Forex Broker müssen Blick nach Osteuropa lenken

19 Oktober 2008 0 Kommentare

Schaut man als Forex Trader die Nachrichten der letzten Wochen durch, dann stellt man fest, dass sich die Aufmerksamkeit der Redaktionen vorwiegend auf die wirtschaftsstärksten Länder der Welt beschränkte, deren Währungen zu den wichtigsten zehn der Welt gehören. Dort fiel in der Berichterstattung einiges hinten hinunter, was sich jetzt als ziemlicher Fauxpas im Forex Trading erweist. Nachdem man sich in der Berichterstattung darauf besonnen hat, dass es da noch mehr gibt als die Vereinigten Staaten, die Europäische Union, den asiatischen Raum und Island wird das Dilemma in der Finanzwirtschaft in seinem bisher erreichten Ausmaß offenbar. Auch die osteuropäischen Länder, um die es in den letzten Wochen still geworden war, hat die Finanzkrise voll erwischt. Neuestes Opfer ist Ungarn, dessen sich stark entwickelnde Wirtschaft auf Investoren aus dem Ausland dringend angewiesen ist. Die Forex Trader halten ihre Gelder natürlich fest und wollen kein Risiko mehr eingehen. Zu sehr hat die Börse in den letzten Wochen gewackelt. Auch die Banker sind sehr vorsichtig geworden, was Kredite in riskante Regionen betrifft. Die ungarische Regierung profitiere von einer soliden Finanzpolitik in den letzten Jahren, die ihnen den Spielraum für Hilfsmaßnahmen ermöglichen würde, so lautete die unmissverständliche Aussage von Ferenc Gyurcsany, der die Geschäfte Ungarns als Ministerpräsident leitet. Der Chef der Osteueropabank schätzt die Lage als sehr kritisch ein und lenkt dabei die Aufmerksamkeit darauf, dass die osteuropäischen Länder ihren Aufschwung großzügigen Krediten aus dem Ausland zu verdanken haben.

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