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Devisenmarkt: Sorge um Euro belastet

21 Dezember 2009 0 Kommentare

Am Forex Markt belasten weiterhin Sorgen um die haushaltspolitische Stabilität den Kurs der Gemeinschaftswährung, die auch am Montag weiter abwertete. Die Europäische Zentralbank hatte unter anderem Spanien zu einer Konsolidierung des Haushaltes belastet. Die Defizite vieler Euro-Staaten werden in den kommenden Jahren explosionsartig zunehmen. Die Staatsanleihen Griechenlands werden kaum noch sicherer eingestuft als Ramschanleihen. Sollte die EZB ihre Kriterien für die Refinanzierung von Banken auf das Vor-Krisen-Niveau zurückfahren, könnten griechische Anleihen nicht mehr als Sicherheit bei der EZB hinterlegt werden – griechische Banken könnten sich dann nicht mehr refinanzieren. Auch Deutschland wird im kommenden Jahr die Kriterien des EU-Stabilitätspaktes bei Weitem verfehlen – die Neuverschuldung in 2010 dürfte sich auf sechs Prozent der Wirtschaftsleistung belaufen.

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