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Forex Handel von IWF Nachrichten belastet

8 Oktober 2008 0 Kommentare

Vom Internationale Währungsfonds kamen am Dienstag erneut alarmierende Nachrichten, die nicht nur die Forex Trader verunsichern. Viele Anleger fürchten trotz aller Beteuerungen der Banken um ihr gespartes oder beim Forex Handel erspekuliertes Vermögen. So hat sch die eingeschätzte Schadenssumme aus der Finanzkrise laut Bericht der IWF drastisch erhöht. In der Wirtschaft stehen die Zeichen weltweit ebenfalls auf Sturm. Jaime Caruna, einer der Sprecher des IWF, räumt inzwischen schon offen ein, dass sehr große Auswirkungen auf die Wirtschaft befürchtet werden müssen. Das Stichwort globaler Abschwung wird nicht einmal mehr als mögliche Hypothese, sondern als zu erwartendes Resultat der Bankenkrise in den Mund genommen. Doch die Bankenkrise hat für die Forex Broker durchaus auch etwas Positives. Die unterschiedlichen Reaktionen der einzelnen Länder haben dazu geführt, dass sich die Differenzen der Kredit- und Sparzinsen erheblich vergrößert haben. Wer jetzt das Internet nutzt, um die Konditionen der verschiedenen Bankensysteme abzufragen, kann beim Forex Trading über Kreditspekulationen derzeit deutlich höhere Gewinne als noch vor ein paar Wochen abräumen. Wie die europäischen Banken in den nächsten Tagen auf die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank reagieren, bleibt abzuwarten. Sie stecken in einer gewaltigen Zwickmühle. Auf der einen Seite erhalten sie niedrigere Tagesgeldzinsen von der EZB, sind aber auf der anderen Seite darauf angewiesen, neue Kunden anzuwerben, was nur durch Garantien bei den Anlagen und die Ausschüttung höherer Zinsen zu realisieren ist. Ein mögliches Szenario wäre, dass man sich dazu entschließt, künftig eher die mittelfristigen Anlagen zu bevorteilen, um über einen längeren Zeitraum mit den angelegten Geldern arbeiten zu können und sich so ein Stückchen Stabilität zu schaffen. Eine andere Variante wäre, die Tagesgeldzinsen zu erhöhen, um dem Wunsch der Kunden nach flexiblen Reaktionen auf Veränderungen am Finanzmarkt nachkommen zu können. Das ist allerdings mit einem hohen Risiko für die Banken verbunden, die ständig so flüssig bleiben müssten, dass sie theoretisch alle kurzfristigen Anlagen auf einen Schlag auszahlen könnten.

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