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Forex: Euro schwächelt weiter – Bonitätsschmelze belastet

9 Juni 2009 0 Kommentare

Am Forex Markt zeigt sich der Euro heute weiter in schwacher Verfassung. Die Gemeinschaftswährung verlor am Mittag 0,1 Prozent gegenüber dem US-Dollar. Das Währungspaar war im Forex Trading zuletzt besonders aufmerksam verfolgt worden, weil der Euro zunächst einen sehr starken Aufwärtsimpuls verzeichnete und dann wieder stark nachgab. Forex Trader sehen die Angst vieler Anleger vor einer Bonitätsschmelze der Staaten im Euro-Raum als wichtigste Ursache für den Kursverfall an. Viele Staaten stehen vor einer Herabstufung ihrer Bonität, weil die ausufernden Staatsdefizite infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise zu einer eklatanten Schieflage vieler Haushalte führen. Am Forex Markt wird die Entwicklung der Bonitäten und des Bondmarktes stets mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt. Gleich mehrere technische Forex Signale indizieren, dass der jüngste Aufwärtsimpuls des Euros nur ein Strohfeuer gewesen sein dürfte. Die Rückkehrbewegung fiel nach Ansicht technischer Analysten zu stark aus, als dass von einer bloßen Korrektur ausgegangen werden könnte. Ein starker und damit lang anhaltender Aufwärtstrend ist damit zunächst vom Tisch. Im Forex Handel wird in den kommenden Wochen vor allem die Entwicklung der Commodity Dollars im Blickpunkt stehen, weil hier eine größere Dynamik zu erwarten ist. Wer weitere Informationen zu der Entwicklung an den Rohstoff- und Bondmärkten sucht und über seinen Forex Broker keine zur Verfügung gestellt bekommt, kann auch hier im Blog regelmäßig lesen – die wesentlichen Entwicklungen werden regelmäßig angesprochen!

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